TCM-QIGONG

*** Qigong-Workshop & Daoistisches Heilen: 24. - 25. März 2012 *** Qigong-Reise in die Toskana: 28. April - 5. Mai 2012 *** Anxi-Meditation: 12. März, 20.45 Uhr

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Qigong als Bestandteil der TCM

Traditionelle Chinesische Medizin und ihre Tradition

Ein Großteil des Qigong hat seine Wurzeln in der Traditionellen Chinesischen Medizin, in der das Konzept von Energie im Mittelpunkt steht. Für die Chinesen ist der Fluss von Qi, von Energie im Körper so selbstverständlich wie für uns der Fluss von Blut, Schweiß, Lymph- und anderen Körperflüssigkeiten.
Das Qi, die Lebensenergie, zirkuliert entlang der Leitbahnen, auch Meridiane genannt, durch unseren Körper. Staut sich die Energie irgendwo im Körper, fließt sie in die falsche Richtung, gibt es zu viel oder zu wenig, entsteht ein energetisches Ungleichgewicht. Manifestiert sich dieses Ungleichgewicht, kann daraus Krankheit entstehen. Qigong - als eine der 5 Säulen der TCM - hat gemeinsam mit Tuina (Akupressur), Akupunktur, Moxibustion und Kräutertherapien das Ziel, das energetische Gleichgewicht im Körper wieder herzustellen und uns dadurch gesunden zu lassen - oder gar nicht erst krank werden zu lassen.

Diese Theorie basiert auf den Erkenntnissen der Fünf-Elemente-Lehre und geht zurück auf die Zeit des Gelben Kaisers (2696 – 2598 v. Chr.). Erstmals schriftlich niedergelegt wurde die TCM-Lehre im klassischen chinesischen Medizinbuch Suwen (2. Jahrhundert v. Chr.). Aus dieser Periode sind auch die ersten Qigongübungen schriftlich überliefert (Mawangdui Grab, 168 v.Chr.).

Im modernen China werden die Bewegungen der dort offiziell anerkannten Qigongstile (GuoLin, ShiBaShi, Fliegender Kranich...) an Krankenhäusern und Sanatorien erforscht und als Therapie eingesetzt und gefördert. Neueste Erkenntnisse bestätigen das alte, überlieferte Wissen: Qigong kann bei regelmäßigem Training die Muskeln und die Wirbelsäule kräftigen, Sehnen und Bänder flexibler machen, den Kreislauf und Blutdruck regulieren, die inneren Organe und das Immunsystem stärken und die Selbstheilungskräfte anregen, dass der Körper selbst ernsten Krankheiten wie Hepatitis oder Diabetes selbst heilen kann. Auf der psychischen Ebene wird Qigong vor allem Erschöpfung, Schlaflosigkeit und Nervosität eingesetzt.

In einigen Stilen werden während der Übungen spezielle Akupunkturpunkte gedrückt oder in anderer Form stimuliert (z.B. im Herz-Qigong). In anderen Stilen wird der Energiefluss so verstärkt, dass sich Blockaden spielerisch öffnen. Mithilfe bestimmter Atemübungen kann kranke Energie ausgeleitet und frische aufgenommen werden... Einen Großteil der in China offiziell anerkannten Qigongstile habe ich bei QingBo Sui und Lena Du Hong erlernt.

Qigong-Kurse ab Januar 2012
(Beginn: 9./10./11. Januar.2012) - bitte anmelden

ZEITEN

Montag

Dienstag

Mittwoch

 

17.00 -18.30 Uhr

Heilungsqigong:
Tiefenheilung anregen

 

 

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18.00 -19.30 Uhr

 

18 Bewegungen:
TCM-Therapie in Bewegung

18 Bewegungen:
TCM-Therapie in Bewegung

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19.00 -20.30 Uhr

Sonnenqigong:
Abwehrkräfte stärken

 

 

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20.00 - 21.30 Uhr

 

Sheng Zhen:
Qigong der Lebensfreude

Qigong bei chronischen Krankheiten

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20.45 - 22.00 Uhr

einmal im Monat:
Meditation - siehe Termine

 

 

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Die 18 Bewegungen - TCM-Therapie in Bewegung
Dienstag 18.00 - 19.30 Uhr (10. Januar - 3. April 2012)
10 Abende à  90 Minuten (kein Unterricht vom 13. Februar bis 29. Februar)
Die 18 Bewegungen ähneln dem Taiji, sind aber um einiges leichter zu erlernen. Sie wurden in China als Körpertherapie entwickelt und werden noch heute an den staatlichen Sanatorien und Krankenhäusern angewandt und erforscht. Diese Übungen sind darauf ausgelegt, das ganze System auszugleichen und zu stärken. Nach chinesischen Erkenntnissen kann die regelmäßige Praxis der 18 Bewegungen den Blutdruck normalisieren, die Wirbelsäule kräftigen und die Funktion der Organe stärken sowie die Verdauung, Atmung und den Stoffwechsel verbessern. Müdigkeit, Erschöpfung und Schlaflosigkeit können gelindert werden. Der Geist wird ruhiger, die Konzentration besser.

 

Die 18 Bewegungen - TCM-Therapie in Bewegung
Mittwoch 18.00 - 19.30 Uhr (11. Januar - 4. April 2012)
10 Abende à  90 Minuten (kein Unterricht vom 13. Februar bis 29. Februar)
Die 18 Bewegungen ähneln dem Taiji, sind aber um einiges leichter zu erlernen. Sie wurden in China als Körpertherapie entwickelt und werden noch heute an den staatlichen Sanatorien und Krankenhäusern angewandt und erforscht. Diese Übungen sind darauf ausgelegt, das ganze System auszugleichen und zu stärken. Nach chinesischen Erkenntnissen kann die regelmäßige Praxis der 18 Bewegungen den Blutdruck normalisieren, die Wirbelsäule kräftigen und die Funktion der Organe stärken sowie die Verdauung, Atmung und den Stoffwechsel verbessern. Müdigkeit, Erschöpfung und Schlaflosigkeit können gelindert werden. Der Geist wird ruhiger, die Konzentration besser.

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Qigong und Meditation
Andrea Thiele
Barkenkoppel 5
22391 Hamburg
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www.der-weg-des-dao.de

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